10. Dezember 2019, 21:43:32

Neuigkeiten:

Ein herzliches Willkommen.
Die neue Forensoftware wurde installiert. Stand der Daten: 18.10.2019
Ich hoffe das alle Funktionen laufen, aber mit Schwund ist zu rechnen, leider :-(... Probiert euch aus und meldet euch bitte per PN bei mir, danke. MfG Frank.


FoW - Amiens 1918

Begonnen von BodeGier, 06. Januar 2018, 11:38:51

⏪ vorheriges - nächstes ⏩

BodeGier

06. Januar 2018, 11:38:51 Letzte Bearbeitung: 06. Januar 2018, 11:50:10 von BodeGier
Schlacht bei Amiens  8. August 1918 - "Der schwarze Tag des deutschen Heeres".

Gesamtkarte kanadischer Sektor , Karte Phase 1 und  Schlachtfeld

BodeGier

Amiens 8. August 1918  Phase 1
"First Objektiv - Green  Line"
Kanadischer Angriffssektor  ca. 4:30 Uhr

BodeGier

14. Januar 2018, 11:22:53 #2 Letzte Bearbeitung: 14. Januar 2018, 11:59:23 von BodeGier
Ende Phase 1:
Den kanadischen Sturmspitzen gelingt es , mit massiver Panzer- und Luftunterstützung, ihr erstes Zielobjekt im ersten Anlauf
zu erreichen. Die Verluste sind, trotz intensievem Artillerie-Sperrfeuer,  geringer als erwartet. Die überraschten deutschen Truppen müssen sich nach einem kurzen, aber verlustreichen Kampf auf ihre zweite Verteidigungslinie zurückziehen. Die Tanks durchbrechen die erste Verteidigungslinie und die Kanadier besetzen den ersten deutschen Graben.
Verluste:  Deutsche - 7 Inf.- Teams , 1 7.62cm- Geschütz
                  Kanadier -  2 Inf. - Teams, 1 MarkV- Tank, 1 MarkV*- Tank , 1 Spad XIII- Jagtflugzeug
(Nach FoW: Sieg der Kanadier mit  6 : 1 )

BodeGier

14. Januar 2018, 12:08:49 #3 Letzte Bearbeitung: 14. Januar 2018, 12:48:47 von BodeGier
Phase 2 : Angriff auf die zweite deutsche Verteidigungslinie.
Die kanadischen Truppen stoßen weiter vor, wobei ihre schweren Tanks die Sturmspitzen bilden.
Die leichte Artillerie folgt der Infantrie bis zum ersten Graben, um Feuerunterstützung zu geben.
Aus der Aufstellungszone werden leichte Mark A - Tanks und Reserve-Infantrie-Einheiten in Marsch gesetzt um nach der Einnahme des zweiten Graben schnell ins Hinterland vor zu stossen.
Auch die Deutschen führen Truppen aus der Reserve heran. Infantrie-Einheiten und Schlachtflieger werden in den Kampf
geführt.

BodeGier

14. Januar 2018, 20:11:27 #4 Letzte Bearbeitung: 14. Januar 2018, 20:13:49 von BodeGier
Wertung Phase 2:
Die kanadischen Stosskräfte haben zur Erfüllung der gestellten Aufgabe nicht gereicht.
Die zweite Verteidigungsstellung konnte nur unter massiven Verlusten zur Hälfte vom Gegner befreit werden.
Die Infantrie Kräfte sind dabei so dezimiert worden, das sie nicht in der Lage waren die Gräben zu besetzen.
Und die Deutschen führten ihre Reserve-Infantrie-Einheiten schnell heran und würden die zweite Verteidigungsstellung
wieder erobern können. Auch daß "Tankkorps" wurde stark durch Direktbeschuss der deutschen Artillerie dezimiert.
So wurde der Angriff der Kanadier erst mal gestoppt, um zu einem späteren Zeitpunkt, nach Verstärkung der
Infantrie, erneut einen Versuch zur Eroberung der zweiten deutschen Stellung zu unternehmen.
Verluste: Deutsche - 8 Infantrie-Teams, 1 7,62cm Geschütz
                 Kanadier -  12 Infantrie-Teams, 2 MarkV-Tank, 1 MarkV*-Tank, 1 Mark A-Tank
(Nach FoW: Sieg der Deutschen mit 6 : 1)

BodeGier

Nachdem die kanadischen Infantrie-Einheiten erneuert, verstärkt und umgruppiert wurden, setzen die Truppen erneut zum
Sturm auf die zweite Grabenstellung an.  Die verbliebenen Tanks können, unterstützt von der Infantrie, die Verteidigungslinie
endlich durchbrechen. Die deutschen Truppen müssen Stück für Stück den Graben den Kanadiern überlassen. Doch die Verluste sind auf beiden Seiten hoch. Nach dreistündigem Kampf sind die deutschen Kampfverbände aufgerieben, die Tank- Einheiten zerztört und die kanadische Infantrie auf die Hälfte dezimiert.
Verluste:  Deutsche:  4 Infantrie Platoons , 4 Geschütze
                  Kanadier:   2 Infantrie Platoons , 1 Geschütz , 15 Tanks
( Nach FoW: Sieg der Kanadier mit  4 : 3 )

BodeGier

21. Januar 2018, 17:07:56 #6 Letzte Bearbeitung: 21. Januar 2018, 17:13:23 von BodeGier
Die kanadischen Truppen haben die deutsche Linie zwar durchbrochen, aber es fehlen schnelle Verbände um den
Erfolg auszubauen. So können sich die Infantrie-Einheiten nur sehr langsam in den,  nun freien , Hinterraum der Verteidigungsstellung bewegen. Grösster Erfolg ist hierbei die Eroberung einer Eisenbahnkanone.
Die deutschen Truppen ziehen sich in die "Hindenburg-Stellung" zurück.